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Dank an alle Bazar-Beteiligten

Der Evangelische Bazar ist vorbei; fast alles ist wieder aufgeräumt, und es ist Zeit, den Vielen zu danken, die in unterschiedlichster Funktion und Form zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben. Hunderte von Namen müssten wir aufzählen, um allen einzeln zu danken; das geht freilich nicht. Deshalb möchten wir an dieser Stelle alle Bereiche nennen, die mit ihren Aktiven geholfen haben, dass ein großes Ganzes entstehen konnte. Viele Gruppen, Bereiche, Funktionen haben sich zu einem Gesamtteam verzahnt und vernetzt – das war sehr schön – und das bedeutet „Gemeinde sein“!

Viele hatten das Fest geplant, konzipiert, koordiniert, vorbereitet und organisiert – über Monate hinweg, nach außen eher unsichtbar. Spenden wurden erbeten und gesammelt, das Programm geplant, die Werbung auf den Weg gebracht, Banner gemalt, Lebensmittel und Material eingekauft. Dann waren starke Arme gefragt, um die Halle zu bestuhlen, Tische zu stellen, Material zu transportieren, Zelte aufzubauen und vieles mehr. Liebe Leute haben uns dazu Transport-Fahrzeuge zur Verfügung gestellt; herzlichen Dank! Damit die Bazar-Gäste auf eine angenehme Weise unterhalten werden konnten, waren im Vorfeld und an den Fest-Tagen auch viele Arbeiten rund um die Technik vonnöten. Und als es dann los ging, waren unzählige Helferinnen und Helfer an ihren Posten aktiv:

Frisch Konfirmierte, aber auch neu angemeldete, künftige Konfirmandinnen und Konfirmanden bedienten mit Erwachsenen zusammen die Gäste; an der Kuchentheke wurden die selbstgebackenen Kuchen und Torten aufgeschnitten – einer schöner als der andere; die Kaffeemaschinen standen nicht still. In der Küche wurde gebraten, gekocht, frittiert und Salat vorbereitet, damit die Speisen dann an der Essensausgabe zur Verfügung standen. Zahllose Getränke wurden ausgegeben; unsere Teestuben-Mitarbeiter und ihre Kollegen benötigten viel Muskelkraft, um alles anzuschleppen. An den Spülmaschinen wurde dafür gesorgt, dass Gläser und Geschirr dann auch schnell wieder zur Verfügung standen.

Im Belcanto-Bereich waren die Frauen und Männer der Haushaltswaren-, Bücher- und Kleiderflohmarkt-Stände aktiv; hier danken wir vor allem auch den zahlreichen Spendern der Flohmarktartikel. An anderer Stelle boten der Werkkreis, die Nachbarschaftshilfe/Sozialstation, der Ökumenische Arbeitskreis, der „Förderverein Kirchenmusik“ sowie Popcorn- und Waffelbäcker ihre jeweiligen Schätze an.

Auf der Bühne wechselten sich musikalische Beiträge, Kindergarten-Auftritte und Tombola-Sonderverlosung ab; da war für alle etwas geboten. Wir danken herzlich all denen, die das vielfältige Programm durch Planung, Koordination oder ihre Beiträge ermöglicht haben: Kirchengemeinderäte, Vereine, Moderatoren, Kinder, Erzieherinnen, Schüler, Musiker, Tänzer, DJs und viele mehr!

Die Tombola mit Sonderverlosung, wurde ermöglicht durch die ortsansässigen Firmen und Geschäfte, aber auch durch Privatpersonen, denen wir allen von Herzen danken für die Zurverfügungstellung der wertvollen Preise.

In der Turnhalle nebenan waren durch die Jugendmitarbeiter Stationen mit Spiel- und Bastelmöglichkeiten aufgebaut worden; dort tummelten sich zahlreiche Kinder und hatten ihren Spaß beim Spielen, Bauen, Werken. Auch für das Kinderprogramm gab es im Vorfeld Materialspenden.

Inhaltlicher Höhepunkt – neben dem bunten Abend – war der Gottesdienst am Sonntag Morgen. Musikalisch waren viele Menschen beteiligt – als Chorsänger/innen oder Bläser/innen; die kleinen „Panflöten- und Orgelpfeifen-SpielerInnen“ aus dem Kindergottesdienst ersetzten diesmal die „richtigen“ Orgelklänge ein wenig…. Die Ausstellung zur Teilsanierung unserer Pauluskirchen-Orgel gab Aufschluss über die aktuellen Arbeiten, die durch den Bazar-Erlös angepackt werden können.

Der Stadtverwaltung danken wir herzlich für ihre großzügige Unterstützung, angefangen von Genehmigungen über Organisatorisches rund um die Rudolf-Wild-Halle bis hin zur Übernahme der Schirmherrschaft. Dank an die Feuerwehr, die rund um den Bazar „Rückendeckung“ gegeben und für Sicherheit gesorgt hat. Ebenso danken wir unseren Finanzleuten an Haupt- und Bonkassen sowie allen, die die Organisation im Pfarrbüro sowie im Kirchendiener- und Hausmeisterbereich leisteten. All denen, die sich am Sonntag Abend und Montag für die Aufräum- und Putzarbeiten gekümmert haben, danken wir ebenso.
Ob im Rampenlicht oder eher im Verborgenen: Zahllose Leute waren tätig. Ihnen allen ein „Dankeschön“ und ein herzliches „Vergelt’s Gott“!

Und nicht zu vergessen: Gefreut haben wir uns natürlich auch über die vielen kleinen und großen, alten und jungen Gäste! Was wäre der Bazar ohne sie? Danke für Ihren Besuch!