Foto: Geschwill Presseservice
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„200 Jahre Pauluskirche“: Konzert zur Eröffnung des Jubiläumsjahres»Werke aus dem Gründungsjahr der Kirche sowie aus den Jahren ihres 50-jährigen und 100-jährigen Bestehens; ein Bericht von Sabine Geschwill«
Die Pauluskirche feiert in diesem Jahr ihr 200-jähriges Bestehen. Mit einem umfangreichen Jahresprogramm wird das Kirchenjubiläum gewürdigt. „Es wird ein Jahr, das es in sich hat“, betonte Pfarrer Detlef Schilling im evangelischen Gemeindehaus. Man habe für die Generationen ein buntes Programm zusammengestellt, das kulturelle und theologische Veranstaltungen beinhalte.
Foto: Geschwill Presseservice
Das Publikum erlebte bei dem Jubiläumskonzert eine kleine Premiere. Erstmals waren beide Klaviere der Kirche im Einsatz. Die Künstler beherrschen die hohe Kunst der Harmonie an der Klaviatur und spielten vierhändig an einem oder an zwei Klavieren. Wiedenmann-Montgomery wusste durch seine kleinen, informativen Einführungen das Publikum auf das Konzertprogramm neugierig zu machen. Es erklangen Werke wie die „Fantasie in g-moll“ von Franz Schubert, die der begabte Komponist 1812 bereits im Alter von 15 Jahren komponiert hatte. Von Mozart waren Sonaten ins Programm aufgenommen worden. Das Duo bot den 2. Satz aus Ludwig van Beethovens 1812 komponierter „Siebenter Sinfonie“ für Pianoforte zu vier Händen bearbeitet von Carl Reinecke. Herrlich anzuhören waren aus Peter Tschaikowskys „Nussknacker Suite“ der Marsch für vierhändiges Klavier und der „Tanz der Zuckerfee“ für zwei Klaviere zu vier Händen in der Bearbeitung von Nicolas Economou.
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