Kerstin Kreisel, Heidrun Rahm und Kerstin Mitzkewitsch (von links; Foto: Ev. Kirchengemeinde Eppelheim)

»Neue Kirchengemeinderätinnen wurden am 3. Advent ins Amt eingeführt«
Kerstin Kreisel, Heidrun Rahm und Kerstin Mitzkewitsch (von links; Foto: Ev. Kirchengemeinde Eppelheim)
Um den Kirchengemeinderat zu verstärken und neue Ideen einzubringen wurden zum 3. Advent durch Nachwahl und Zuwahl Kerstin Kreisel, Kerstin Mitzkewitsch und Heidrun Rahm in ihr Amt eingeführt.
Foto: Ev. Kirchengemeinde Eppelheim
Die drei Damen ergänzen das zuletzt 15-köpfige Gremium, das noch bis zu den KGR-Neuwahlen Ende 2013 gemeinsam mit den beiden Pfarrern Michael Göbelbecker und Detlev Schilling die Gemeinde leiten wird. Die neuen Ältesten wurden auf ihr Amt verpflichtet und von den Pfarrern und Gemeindediakonin Margit Rothe eingesegnet. Der Gottesdienst wurde vom Posaunenchor musikalisch mit gestaltet.
Auf welchem Gebiet seid Ihr in der Gemeinde bereits aktiv?
Kerstin K: Ich bin seit zirka 5 Jahren im Kindergottesdienstteam und begleite seitdem auch das Krippenspiel.
Kerstin M: Bisher war ich in der Gemeinde als Elternbeirätin aktiv und habe die Kirche bei verschiedenen Aktionen wie zum Beispiel
Bazaren unterstützt.
Heidrun R: Im Kindergottesdienst und bei den Krippenspielen seit 10 Jahren aktiv dabei.
Was habt Ihr Euch für 2012 vorgenommen?
Kerstin K: Man sollte sich nicht zu viel neues vornehmen, sondern an den Dingen weiterarbeiten, die man bereits begonnen hat und diese sinnvoll zu Ende bringen.
Kerstin M: Für 2012 habe ich mir vorgenommen, die unterschiedlichen Bereiche der Gemeinde kennenzulernen. Vor allem die Bereiche Ökumene und Sozialstation interessieren mich.
Heidrun R: Das letzte Jahr brachte große Veränderungen für meine Familie und mich. Diese gilt es zu bewältigen, und der Alltag ist zur Zeit alles andere als alltäglich. Ich bin gespannt auf all das Neue, das das Jahr 2012 noch bringen wird.
Fotos: privat
Habt Ihr einen Lieblingsbibelvers?
Kerstin K: Ich habe eine Lieblingsgeschichte: die Geschichte von Jesus und Zacchäus.
Kerstin M: Worte aus dem Psalm 139.
Heidrun R: Unser Trauspruch 1. Mose 9,13-15.
Wie ist Euer erster Eindruck von der Arbeit des KGR?
Kerstin K: Aufregend! Ich bin auf die Arbeit mit den unterschiedlichen Menschen gespannt und freue mich sehr auf die viele Aufgaben, die uns bevorstehen.
Kerstin M: Ich freue mich über die Vielfältigkeit der Menschen im KGR sowie die vielen unterschiedlichen Aufgabengebiete.
Heidrun R: Ich fühle mich willkommen, und es herrscht eine angenehme Atmosphäre bei den Sitzungen. Entscheidungen werden wohl überdacht, und blinder Aktionismus bleibt außen vor. Alle Altersgruppen sind aktiv vertreten, darin liegt der besondere Reiz der KGR-Arbeit.