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Gemeindezentrum
Kindergärten
Diakonie
Kirche in Baden




Kindergarten "Friedrich Fröbel" in der Otto-Hahn-Str. 2

»Anschrift, Leitung, Telefon, Öffnungszeiten«

Kindergarten Friedrich Fröbel



Otto-Hahn-Str. 2
69214 Eppelheim
Telefon: 06221-765270
E-Mail-Kontakt
Leiterin: Herma Bopp-Strifler
Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung

Aktuelle Informationen

Berichte über aktuelle Ereignisse finden Sie unter Aktuelle Nachrichten, über ältere im Archiv.

Die Kirchengemeinde sucht für die Kindertagesstätten folgendes Personal

Öffnungszeiten:

Regelgruppe:

 

Montag bis Freitag

07:45 - 13:00 Uhr

Montag und Dienstag

14:00 - 16:15 Uhr

Verlängerte Öffnungszeit:

 

Montag bis Freitag

07:45 - 13:45 Uhr

Tagheim-Gruppe:

 

Montag bis Freitag

07:00 - 16:30 Uhr

Kinderkrippe

 

Montag bis Freitag

07:00 - 16:30 Uhr


Wer wir sind
Unser evangelischer Kindergarten befindet sich im Gewerbegebiet Nord in Eppelheim. Die Einrichtung hat drei Gruppen mit Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren. Jede Gruppe wird von 1,5 Fachkräften betreut. Zusätzlich wird die Gruppe der Leiterin von einer/m Praktikantin/en unterstützt.

„Mit Kindern entdecken wir, was es heißt, heute christlich zu leben." (aus den Leitsätzen der ev. Landeskirche Baden).

Dieses Wissen macht den Kindergarten zu einem Ort der Begegnung für alle Kinder, ob christlich oder andersgläubig, ob mit deutschem oder fremden Hintergrund. Kein Kind ist ohne Gaben, einer ergänzt den anderen. Alle können mit- und voneinander lernen. Deshalb begegnen wir uns freundlich und respektvoll.

Was uns wichtig ist

Dass Ihr Kind

  • gerne zu uns kommt
  • Freunde findet
  • sich in unserer Kindergartengemeinschaft angenommen- und wohlfühlt
  • Freude am Spiel und unseren Angeboten hat
  • sich durch eigene Erlebnisse und Erfahrungen weiterentwickeln kann
  • Lernbereitschaft entwickeln und fördern kann
  • auf die Schule vorbereitet wird

Was wir beim einzelnen Kind fördern und erhalten möchten

  • seine Individualität und seine Selbständigkeit
  • sein Selbstwertgefühl und sein Sozialverhalten
  • seine Spielfähigkeit und seine Toleranz
  • sein Umwelt- und Naturverständnis
  • seine religiösen und ethischen Werte

Wie wir arbeiten
Wir arbeiten in festen, altersgemischten Gruppen, wobei wir unsere zusätzlichen Räume, den Kreativraum, einen Turnraum mit einer aufbaubaren Bewegungsbaustelle und unseren großen Garten auch gruppenübergreifend nutzen.

Im Kindergarten findet Sprachförderung mit finanzieller Unterstützung der Landesstiftung statt. Eine Stunde am Tag werden förderungsbedürftige Kinder aus den verschiedenen Gruppen zusammengefasst und speziell gefördert.

Einmal in der Woche bietet die Musikschule Schwetzingen eine freiwillige, kostenpflichtige, musikalische Früherziehung statt.

Was wir uns wünschen

  • Einen guten Kontakt zu den Eltern (durch Gespräche, Elternabende, Ausflüge,...)
  • Ihr Interesse, sowie Ihre Unterstützung an und bei unserer Arbeit
  • Ihre Mitarbeit bei besonderen Veranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsmarkt,...)

Beiträge

Ab 1. März 2010 erfolgt die Berechnung des monatlichen Beitrags nach dem württembergischen Modell, d.h. alle im Haushalt lebenden Kinder unter 18 Jahren berechtigen zu einem geringeren Beitrag:


Regelgruppen (RG) und Gruppen mit verlängerter Öffnungszeit (V.Ö.); gültig ab 01.09.2010
 

RG

V.Ö.

Familie mit 1 minderjährigen Kind

83,- €

102,- €

Familie mit 2 minderjährigen Kindern

66,- €

83,- €

Familie mit 3 minderjährigen Kindern

44,- €

55,- €

Familie mit 4 oder mehr minderjährigen Kindern

15,- €

19,- €


Träger:
Evang. Kirchengemeinde
Hauptstr. 56
69214 Eppelheim
TeL: 0622l/760027


Friedrich Fröbel

(1782-1852)
Pädagoge und Gründer des ersten Kindergartens

Friedrich Fröbel

"Erst greifen, dann begreifen"
"Das Spiel ist die höchste Stufe der Kindheitsentwicklung"

Friedrich Fröbel lebte von 1782 - 1852 in Thüringen. Nach dem Studium der Naturwissenschaften und Sprachen war er Schüler und Lehrer bei Pestalozzi (Sozialpädagoge).

1816 gründete er die "Allgemeine Deutsche Erziehungsanstalt" in Griesheim.
1826 erschienen seine literarischen Werke "Die Menschenerziehung" und "Die erziehenden Familien".

Er leitete ein Waisenhaus und eröffnete 1837 die "Anstalt zur Pflege des Beschäftigungstriebes der Kinder und Jugend" in Blankenburg.

 

Das Spiel ist Spiegel des Lebens.

Dort gründete er 1840 den "Allgemeinen Kindergarten" und ab 1842 bildete er die ersten Kindergärtnerinnen aus. Um die Kindergarten-Idee bekannt zu machen, unternahm er viele Vortragsreisen.

Er entwickelte auch Spielgaben, die heute noch bekannten "Fröbelgaben".
Fröbel bezeichnet das Spiel als "Spiegel des Lebens", denn das Spiel zeigt verschleiert die Gesetze des Lebens und der Natur. Weiter sagt er: "Das Spiel dieser Zeit ist nicht Spielerei, es hat hohen Ernst und tiefe Bedeutung."
 
Fröbel geht davon aus, dass alles in der Welt eine "Erscheinungsweise Gottes" ist. In allen Bereichen des Natur- und Menschendaseins wiederholen sich dieselben Gesetze.

Sein Leitgedanke ist die "Freie Selbsttätigkeit und Selbstbestimmung" des jungen Menschen. Alle Erfahrungen des Kindes sollen durch eigene Anschauung erworben werden.

Mehr zu Friedrich Fröbel

 


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