Gottesdienst mit "Krabbelkindern"
»Ein Gottesdienst für Kinder und Eltern«
"Sind die nicht noch zu klein?"
Nein – auch "Krabbelkinder" sollen die Möglichkeit haben, zusammen mit ihren Eltern oder Großeltern erste gottesdienstliche Erfahrungen zu machen, die Kirche zu entdecken, zu feiern, zu singen, zu beten – und dabei "mit Gott in Berührung zu kommen".
Deshalb gibt es seit 2006 für Kinder von 0-3 Jahren und ihre Begleitpersonen (egal, welcher Konfession) in der Regel am letzten Donnerstag im Monat um 10:00 Uhr einen Krabbelgottesdienst.
Die Krabbelgottesdienste sind für die Eltern auch eine Hilfe in der religiösen Erziehung ihrer Kinder in der Zeit der ersten Lebensjahre; daneben sind sie eine gute Möglichkeit, neben Krabbelgruppen auch anderweitig Kontakt zur ihrer Kirchengemeinde zu halten.
Diese Gottesdienste werden abwechselnd in Plankstadt und Eppelheim in den Evangelischen Kirchen gefeiert und dauern etwa 40 Minuten; ein gemeinsames Teetrinken schließt sich an.
Vorbereitet werden die Gottesdienste von Gemeindediakonin Margit Rothe und ehrenamtlich Mitarbeitenden.
Termine für die Krabbel-Gottesdienste:
Donnerstag, 1. März 2012 (Plankstadt)
Suchen – und finden!
Sonntag, 1. April 2012 um 11:15 Uhr (Eppelheim)
Jesus zieht in Jerusalem ein
Donnerstag, 26.04.2012 (Plankstadt)
Du hörst mir immer zu! (Thema „Beten“)
Kurzbericht vom ersten Krabbel-Gottesdienst, am 30. April 2006 in Plankstadt
"In Gottes Haus wohl gefühlt" haben sich Krabbelkinder und ihre Eltern, die sich am vergangenen Donnerstag zum ersten "Krabbel-Gottesdienst" in der evangelischen Kirche in Plankstadt getroffen haben.
Im Altarraum versammelten sich die kleinen und großen Gäste auf Sitzkissen um die Krabbel-Gottesdienst-Kerze und das Kreuz und lauschten zuerst den Glocken, die sie willkommen hießen.
Beim gemeinsamen Singen, Beten, Hören und Basteln ging es dann um das Thema "Ich habe einen Namen". Dabei stand ein biblischer Satz im Mittelpunkt, in dem Gott spricht: "Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein."
Beim anschließenden Teetrinken kamen die Eltern mit dem Vorbereitungsteam ins Gespräch darüber, dass es sehr wohl sinnvoll ist, auch für die Kleinsten gottesdienstliche Erfahrungen zu ermöglichen und mit ihnen gemeinsam hineinzuwachsen in das gemeindliche Miteinander bei Liedern, Gebeten und Geschichten.
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